„📢 Kommt zur Demo „Wir alle sind Bonn“! 📅 Samstag, 25.10.2025, 14 Uhr 📍 Friedensplatz, Bonn
Friedrich Merz hat mit seiner Aussage über ein angebliches „Problem im Stadtbild“ gezeigt, wie rassistisch seine Denkweise ist. Das ist nicht das erste Mal, dass er Menschen angreift, die nicht in sein Weltbild passen. Seine Politik gefährdet Menschen – an den Grenzen Europas und hier in Deutschland.
Anstatt Verantwortung zu übernehmen, schiebt er Probleme wie Frauenfeindlichkeit auf Migrant*innen. Dabei hat er selbst immer wieder gegen Frauenrechte gestimmt. Das lassen wir nicht einfach so stehen!
Lasst uns gemeinsam laut sein – gegen Rassismus, gegen Hetze und für ein buntes, solidarisches Bonn!
#jetztinbonn verbindet die Bunten Picknicks gerne damit, Themen in den analogen Raum und Fragen an die Picknickenden zu stellen, um gemeinsam Verständnis und Antworten zu finden.
Familie
Sicherheit auf der Straße
Freiheit
Gutes Einkommen Haha 🙂
Ruhe, Vertrauen und Schutz vor Gefahr 🙂
Gerechtigkeit
Stabilität
Sicherheit -> Gefühl zu haben, dass wir alle gleich sind
großer Freundeskreis
freundlicher Umgang im Alltag
Solidarität
Sich jederzeit und überall frei zu fühlen
Wenn man immer die Polizei anrufen kann und weiß, dass sie einem helfen werden
Demokratie
Mit Zuversicht in die Zukunft
Zusammenhalt
Verantwortlichkeit und Interesse für den anderen
Das Gefühl zu haben, dazu zugehören
Krankenversicherung
Altersversicherung
Wenn ich die Gesetze nicht kenne, fühle ich mich unsicher
Wenn ich nicht frei in meiner Stadt spazieren kann
Wenn ich abends oder nachts nicht hinausgehen kann
Aggressivität, Unhöflichkeit
Wenn ich das Gefühl habe, nicht dazuzugehören
Social Media
Unwissenheit
Unehrlichkeit
Die Spaltung
Die Unsicherheit der anderen
Machtstreben
KI+ Macht
Ausländer-Hass
Politische Lage, Soziale Medien
Mehr Aufklärung
Mehr Information
mehr Begegnungsstätten
kulturelle Ausbildung
rechtliche Ausbildung
Mehr gemeinnützige Aktivitäten
Bekenntnis zu Menschenrechten
Realpolitik
Analoge Impressionen aus der #jetztinbonn-Graffiti-Welt
… und das sagt unser #jetzinbonn-Mann für Graffiti dazu:
„Kinder sind neugierig. Kinder haben Spaß. Kinder entdecken die Welt neu.
Sorgen wir dafür, dass sie Vielfalt früh für sich entdecken. Mit Begegnungen. Mit Offenheit. Mit Aktionen.
Denn sie sind unsere Zukunft.
Daher haben wir bei #jetztinbonn entschlossen, gezielt auch Kinder zu unseren Veranstaltungen einzuladen. Die Eltern zu ermutigen, sie mitzubringen.
Heute beim Bunden Picknick mit einem besonderen Angebot. Graffiti. Meine alte Leidenschaft, die ich gern weitergebe. Vorallen an Kinder.
Kann nur jeder Initiative empfehlen, bitte bei dem ganzen Engagement die Kinder nicht zu vergessen.
Denn sie sind es, die unsere Welt verändern werden.“
#jetztinbonn sagt „Dankeschön!“
#jetztinbonn sagt „Danke Fatima!“
Fatima bereichert regelmäßig die Bunten Picknicks von #jetztinbonn mit ihrer Anwesenheit und ihrem Fingerfood, und sie hat uns ihr Rezept vom letzten Picknick im August verraten. Höchste Zeit für einen Dankeschön-Beitrag 🙂 Mehr davon auf Fatimas YouTube-Kanal.
Das Bonner Bündnis gegen Rechts hatte dazu aufgerufen, am Montag, d. 1. September auf den Remigiusplatz in Bonn zu kommen, um ein sichtbares Zeichen zu setzen: Kein Platz für rechte Hetze – in Bonn und anderswo!
„🕓 Mo, 1.09. – 15:45 Uhr 📍Remigiusplatz, Bonn
Nächsten Montag kommt Stephan Brandner zu uns nach Bonn, um gemeinsam mit der lokalen AfD Wahlkampf in der Innenstadt zu machen. Der Rechtsaußen mit gutem Kontakt zu Björn Höcke fällt durch regelmäßige antisemitische, rassistische und frauenverachtende Ausfälle auf:
Er bezeichnete die Grünen indirekt als „Koksnasen, Kinderschänder“, vergleicht Gegendemonstrant*innen mit der SA und bezeichnet sie als Ergebnis von „Sodomie und Inzucht“.
Er hetzt gegen geflüchtete Menschen: „[…] berühmten syrischen Kleinfamilie von Vater, Mutter und zwei Ziegen” und spricht kodiert von einer vermeintlichen jüdischen Weltverschwörung hinter der Corona-Politik.
Weitere Beleidigungen seinerseits provozierten bereits hohe fünfstellige Ordnungsgelder. Und nicht nur verbal droht er politischen Gegner*innen: Er postete einen Tweet, in dem ein Foto einer Machete zu sehen war, mit der Bitte um „nen Tipp wie ich das Ding ‚künstlerisch‘ gebrauchen kann“, während er auf Antifaschist*innen wartete.
Auch verbreitete Brandner, dass Gegendemonstrant*innen 40€ pro Stunde verdienen würden – wir stellen uns aus Überzeugung der AfD und dem Rechtsruck entgegen!
Also gebt euren Friends Bescheid, kommt gerne bunt und setzt mit uns ein Zeichen: Kein Platz für rechte Hetze – in Bonn und anderswo! ☀️🏳️🌈“
Laut General-Anzeiger versammelten sind rund 200 Personen auf dem Bonner Remigiusplatz, um insbesondere gegen den Wahlkampf-Auftritt des AfD-Vize-Bundessprechers Stephan Brandner zu demonstrieren. Die Kundgebung verlief laut Polizei friedlich.
„Siamo tutti antifascisti!“ – wir waren dort vor Ort alle Antifaschist*innen, sind es und werden es immer sein.
Austausch mit Menschen unterschiedlicher Kulturen ♥ Brücken bauen Vorurteile abbauen GEMEINSAM essen ♥ Gemeinschaft entwickeln
Für Getränke ist gesorgt. Kannst Du etwas zu essen beitragen, dann bringe z.B. Deine Lieblingsspeise für das Buffet mit, viel Freude, andere Menschen oder Ideen für gemeinsame Projekte. Kinder sind herzlich willkommen!
Street-Art für Kids ♥ „Graffiti-Aktion für Kids – und wer zeigt’s? Schaut aufs Selbstportrait: Das ist eure kreative Leitung!“ ♥ Buntes Picknick auf Insta teilen
Wann? 31.08.2025 um 15:00 Uhr Wo? Zentrenmanagement Bad Godesberg, Fronhof 10, 53177 Bad Godesberg Eine Anmeldung per E-Mail an writeme@jetztinbonn.de mit dem Betreff „Buntes Picknick August „ erleichtert uns die Vorbereitung 🙂
Das konkrete Erleben, dass im Hier und Jetzt die vielfältigsten Gedanken, Ängste, Erfahrungen und Wünsche bzgl. der Frage „Was gibt Dir Sicherheit?“ ausgesprochen werden wollten und wurden, hat hoffentlich nicht nur mich persönlich bereichert.
Die Ge-Nuss-Ecke als geschützter Raum
Eintreten erwünschtFenster der AngeboteUnsere Gastgeberin Iris Ohm aus der Ge-Nuss-Ecke Einmaleins der Ge-Nuss-EckeIn allenvier Eckensoll Liebedrin stecken
#jetztinbonn meets Sprechen&Zuhören in der Ge-Nuss-Ecke
Sprechen&Zuhören in einem Bild
Kunst in der Ge-Nuss-Ecke – vom Strudeln in das Zusammenhalten
Die Ge-Nuss-Ecke bietet Künstler*innen Raum für ihre Kunst. Dieses Bild der Künstlerin Birgit Schoenenberg hat mich am gestrigen Abend berührt. Es heißt „Im Strudel gefangen“.
Diese Bild von Birgit Schoenenberg heißt „Fisch im Fisch“. Für mich war es gestern das Bildnis einer möglichen Lösung: Zusammenhalten, sich gemeinsam ausrichten, um dem Strudel zu entkommen. Alle Bilder könnt Ihr aktuell in der Ge-Nuss-Ecke genießen.
Interessiert an weiteren #jetztinbonn-Veranstaltungen Sprechen&Zuhören?
Nach Lust und Laune gibt es vielfältige Möglichkeiten, um Dich zu informieren:
#jetztinbonn unterstützt herzlich gerne die Kundgebung „Bonn bleibt bunt“ am Sonntag, d. 17. August ab 17 Uhr rund um das Nachbarschaftszentrum Brüser Berg. Wir werden vor Ort unser Gesicht zeigen für Demokratie und Menschlichkeit.
Kommt vorbei, bringt Eure Lieblingsmenschen mit! Jede*r Einzelne zählt!
„Nie wieder“ ist #jetztinbonn – Gemeinsam für Demokratie und Menschlichkeit.
„Bonn bleibt bunt! Aufruf zu Sommer-Musikfest und Kundgebungen am 17.08.2025 gegen Rechts Gemeinsam mit dem Diakonischem Werk Bonn und Region, dem Verein Ausbildung statt Abschiebung e.V. und dem Caritasverband für die Stadt Bonn e.V. ruft das Bonner Bündnis gegen Rechts dazu auf, gemeinsam am 17.08.2025 ab 17 Uhr rund um das Nachbarschaftszentrum Brüser Berg in der Fahrenheitstraße 49 in Bonn ein klares Zeichen gegen Faschismus, Rassismus und rechtsextreme Ideologien zu setzen. Wir stehen für Menschlichkeit, Vielfalt, Würde und das Recht auf Asyl. Anlass: Die rechtsextreme Partei AfD lädt am 17.08.2025 in das städtische Ortsteilzentrum Brüser Berg ihre Anhängerinnen zu einer Abendveranstaltung ein. Dort reden drei extrem rechte AfD-Parteimitglieder. Deshalb rufen wir gemeinsam dazu auf, am 17.08.2025 ab 17 Uhr rund um das Nachbarschaftszentrum Brüser Berg ein Zeichen zu setzen und an Kundgebungen gegen die AfD- Veranstaltung teilzunehmen sowie das Sommer-Musikfest der Diakonie und des Nachbarschaftszentrums Brüser Berg zu besuchen. Als Rednerinnen werden Oberbürgermeisterin Katja Dörner, Lisa Glaremin (SPD), Bezirksbürgermeister Hardtberg Dr. Peter Leonhardt, Jürgen Repschläger (Die Linke), Mitarbeitende aus dem Diakonischen Werk Bonn und Region und Vertreter*innen von Widersetzen Bonn u.a. erwartet. Bei Rückfragen können Sie uns unter bonn-gegen- rechts@riseup.net erreichen. Für die Diakonie erreichen Sie uns unter +49 228 22808-72.“
Gestern war Wahlkampf-Tag, auch für die Blaunen. In den nächsten Wochen rechnen wir wieder vermehrt mit Wahlkampfständen der A*D in Bonn. Das Bonner Bündnis ist zuverlässig und asap am Start und leistet kreativen Protest gegen die Blaunen. Wir haben das BBgR gestern mit 4 Personen von #jetztinbonn unterstützt und mit Eis, Sonnencreme und unserer Solidarität versorgt. Ein herzliches Dankeschön an das BBgR!
A*D-Stand oder andere rechte Aktivitäten beobachtet?
❓️Wenn ihr einen Stand der AfD beobachtet, schickt dem Bonner Bündnis gegen Rechts ein Foto und eine Nachricht mit der Adresse und schließt euch dem Protest an! #jetztinbonn versucht so oft es geht, dabei zu sein.
Impressionen vom #jetztinbonn SAFE PLACE to go am Freitag, d. 08. August von 11 bis 14 Uhr auf dem Theaterplatz in Bad Godesberg
#jetztinbonn Empfang#jetztinbonn AngeboteUnser Heilwasser-Sponsor Helmut Fiehl vom DraitschbrunnenEmpathisches Zuhören = „einem Menschen aufmerksam zuhören – wertfrei, wertschätzend, wohlwollend. Das ZUbeHÖR: zwei Stühle
Danke für das Erfahrene und Erlebte
ein Familienvater mit asiatischen Wurzeln mit seinem „blonden, blauäugigen Kind“ – mit diesen Worten stellte er mir sein Kind vor. Er sagt „Wir haben Zeit.“, sie setzen sich, trinken Wasser, wir tauschen uns aus. Er sagt, er fühle sich sehr wohl in Bad Godesberg, entwickele gleichzeitig Angst vor der zunehmenden rechtsextremistischen Bedrohung. O-Ton seines vierjährigen Kindes: „Ich fühle mich sicher!“ – wie schön, das mitzuerleben :-).
eine Frau mit irakischen Wurzeln und Angst vor jeglicher Art von Extremismus. Eine gepackte Notfall-Tasche und ein immer vollgetanktes Auto sollen ihr nach eigener Aussage Sicherheit geben, aber sie sagt auch „noch einmal schaffe ich eine Flucht nicht“.
ein weinender Mann, der seine Frau vermisst und jemanden braucht, der ihm zuhört. O-Ton: „Das hat mir gut getan!“.
Ein Ehepaar (der Mann ist dement) – beide bedanken sich, die Frau zeigt Interesse an den #jetztinbonn-Angeboten Buntes Picknick, Offene Treffen, Zuhören.
Eine Familie (Vater, Mutter, Kind) mit internationalen Wurzeln und etwas Zeit und Interesse an #jetztinbonn.
Eine Diskussion über das Wahlplakat der Partei „Die Partei“ und die finale Übereinkunft, dass es sich bei dem Wahlplakat-Satz „Nazis töten.“ um eine legale Feststellung mit Punkt am Satzende und keinen Aufruf zu einer Straftat handelt – dazu bräuchte es das Ausrufezeichen „!“.
Aussagen wie „Schön, dass Ihr da seid.“ oder „Schön, dass es Euch gibt.“.
Insgesamt waren ca. 15 bis 20 Besucher*innen längere Zeit an unserem #jetztinbonn-Infostand „SAFE PLACE to go“.
Verschiedene rechtsextremistische Gruppen hatten im Vorfeld des Bonner CSDs in den sozialen Netzwerken zum Protest „gegen den Genderwahn und Frühsexualisierung“ aufgerufen und
Ein Herzliches Dankeschön von #jetztinbonn auch an unsere Oberbürgermeisterin Katja Dörner für diese klaren Worte im Vorfeld des CSDs in Bonn und das Hissen der 🌈-Fahne: „Sichtbarkeit ist wichtig – gerade wenn’s Gegenwind gibt. Die Flagge am Rathaus steht für ein Bonn, in dem alle sicher, frei und sichtbar leben können. Herzliche Grüße und alle Solidarität nach Bonn. Und danke an @rheinqueer – ich wünsche Euch einen großartigen Pride auf Beethovens Bunte! 🏳️🌈💛“
Die augenscheinlich ausschließlich männlichen Anti-CSD-Demonstrierenden (13 Personen sollen es laut GA-Bericht – s.u. – gewesen sein) waren auf dem Martinsplatz mit einem Plakat „Unsere Stadt bleibt hetero“ angetreten. Ihre Parolen wie „Finger weg von unseren Kindern“ wurden von der lautstarken Gruppe von Demonstrant*innen gegen Rechts übertönt mit Ausrufen wie „Alle zusammen gegen den Faschismus“. Auch RoR Bonn war dabei – Danke!
Ich beende meinen Beitrag mit dem Zitat des italienischen Schriftstellers und Holocaust-Überlebenden Primo Levi, welches ich während der Demo vorlesen durfte: